Ü9 beim Tinkering im Deutschen Museum

Am Donnerstag, den 14. Januar 2016, ging es für uns zusammen mit unserer Studentin Frau Kettenbach ins Deutsche Museum wo uns ein Tinkering-Lichtwege-Workshop zum Thema Optik erwartete.
Doch was ist eigentlich "Tinkering"?
Dies ist eine museumspädagogische Methode, die in San Francisco entwickelt wurde. Die wörtliche Übersetzung ins Deutsche heißt „tüfteln“. Tinkering liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass Lernen am besten über Ausprobieren funktioniert. Jeder Mensch ist von Natur aus neugierig und experimentierfreudig, unabhängig von Alter, Geschlecht und Schulbildung.
Tinkering beinhaltet Lernen mit allen Sinnen. Das Ziel ist es, durch spielerische und einfache Zugänge für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Im Zuge eines EU Projektes Erasmus Plus „Tinkering in Europa“ soll nun diese Methode in europäischen Museen stärker integriert werden. Dazu hat das Technische Museum in Mailand ein Programm zum Thema Optik entwickelt.
Wir experimentierten mit optischen Phänomenen und gingen spielerisch mit Licht um. Ziel war es, in Partner- und Teamarbeit einen Lichtstrahl über mehrere Tische weiter zu leiten. Die Spannung war groß, als es nach zwei Stunden angestrengten Denkens und Aufbauens zur Überprüfung ging! Und ja: es funktionierte!!!
Wir waren und sind mächtig stolz, dass es geklappt hat und die Mühe sich gelohnt hat. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Fritz, Frau Ludwig und Herrn Hix vom Deutschen Museum, die uns freundlich und kompetent durch den Tag führten, der uns viel Spaß brachte. Wie immer haben wir viel dazu gelernt und konnten nicht zuletzt unsere Deutschkenntnisse weiter ausbauen.
 
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